Knaller Schweiz gegen Brasilien bereits in der Vorrunde

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Nach der Auslosung am letzten Freitag ist klar, gegen wen die Schweizer Faustballer auf dem Weg zum angestrebten Weltmeistertitel treffen werden.

Die Schweiz wurde an der WM-Auslosung, die in Linz stattgefunden hat, der Gruppe B zugelost. Dies gemeinsam mit Brasilien, Chile und den USA. In dieser Vierergruppe ist Brasilien aus Schweizer Sicht sicherlich der stärkste Konkurrent. Das sieht auch der Schweizer Nationaltrainer Oliver Lang so. «Brasilien ist klar der schwierigste Gegner in unserer Gruppe. Das wird bereits in der Vorrunde ein richtiger Kracher voller Emotionen», freut sich Lang, der mit der Gruppe der Schweizer zufrieden ist.

Gruppensieg als Zwischenziel
Zum Auftakt trifft der Gastgeber am Sonntagabend nach der Eröffnungsfeier auf Chile. «Mit Chile haben wir gleich einen starken Gegner im ersten Spiel. Das ist gut so, denn dann sind wir sofort voll im Turnier drin», so Lang. Die USA, der dritte Vorrundengegner der Schweiz, ist der klare Aussenseiter der Gruppe B. «Es würde mich sehr überraschen, wenn die USA in unserer Gruppe ein Spiel gewinnen», analysiert Lang die Ausgangslage und gibt gleich die Marschroute für sein Team vor: «Wir wollen Weltmeister werden. Der erste Schritt dazu ist der Gruppensieg und genau den streben wir an.»

Grösste WM der Geschichte
In der Gruppe A duellieren sich Weltmeister Deutschland, Österreich, Argentinien und Italien. In dieser Gruppe ist Deutschland der klare Favorit, wobei Österreich der wohl stärkste Herausforderer sein wird. Die Gruppen C und D umfassen je fünf Teams, womit die WM in Winterthur mit insgesamt 18 teilnehmenden Nationen zur grössten Weltmeisterschaft in der Geschichte des Faustballsports avanciert. Tschechien, Serbien, Belgien, Neuseeland und Polen wurden der Gruppe C zugelost, Namibia, Australien, Dänemark, Japan und Holland der Gruppe D.

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