#WM-OK: Kassier Patrick Hubmann

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Der Faustball-Nachwuchs der Region Winterthur in Aktion (Bild: Fabienne Rüegg)
Der Faustball-Nachwuchs der Region Winterthur in Aktion (Bild: Fabienne Rüegg)

Die Finanzen werden zur Nebensache, wenn die Athleten eine weltmeisterliche Leistung zeigen und die Festmeile zum Publikums-Magnet wird. 

Welchen Bezug hast du selber zum Faustballsport?
Ich spiele erst seit wenigen Jahren Faustball in der Spielergemeinschaft Pflanzschule-Neftenbach.

Was für eine Funktion und welche Aufgaben hast du im OK?
Ich bin Finanzchef der WM und auch zuständig für das Ticketing. Ausserdem wirke ich aufgrund meines beruflich bedingten Netzwerkes im Sponsoring-Team mit.

Welches sind die grössten Herausforderungen in deinem Ressort und wie packst du diese an?
Als “Budgetwächter” schaue ich darauf, dass bisher nicht budgetierte Ausgaben gut begründet beantragt werden und motiviere meine Kolleginnen und Kollegen im OK dazu, Aufwand und Ertrag im Lot zu halten; sei dies durch Mehreinnahmen oder durch Kosteneinsparungen bei anderen Budgetposten.

Was ist aus deiner Sicht der Erfolgsgarant für eine tolle Weltmeisterschaft?
Eine tadellose Organisation. Und so wie ich das Engagement und das eingebrachte Herzblut meiner OK-Kolleginnen und –Kollegen sowie der Trägervereine erlebe, wird dies garantiert sein.

Wer wird Weltmeister und wo landet die Schweiz?
Die Schweizer Nationalmannschaft wird den Heimvorteil nutzen und sich als neuer Weltmeister feiern lassen.

Was hält dich sonst im Leben noch so auf Trab?
Als Ausgleich zu meinem Beruf treibe ich Sport. So werde ich beispielsweise anfangs Juli 2019 mit ein paar Freunden auf dem Rennrad in einem Tag von Brütten nach Genua fahren. Ab und zu setze ich mich gerne auf grosse Traktoren und unterstütze einen befreundeten Landwirt auf seinem Betrieb. Wenn ich dann noch eine freie Minute finde, sorge ich als DJ Hubi an diversen Anlässen für Stimmung.