#WM-OK: Infrastruktur Heinz Bächlin

Zugriffe: 619
Der Faustball-Nachwuchs der Region Winterthur in Aktion (Bild: Fabienne Rüegg)
Der Faustball-Nachwuchs der Region Winterthur in Aktion (Bild: Fabienne Rüegg)

Der Austragungsort in Winterthur bietet eine hervorragende Infrastruktur und wird für ein unvergleichliches WM-Feeling sorgen.

Welchen Bezug hast du selbst zum Faustballsport?
Als 10-Jähriger begann ich in Elgg mit dem Faustballsport und spielte dann als Aktiver fast alle Ligen von der 4. Liga bis zur NLB und wieder runter durch. Heute geniesse ich es, mit meinen Kameraden bei den Senioren noch immer diesen faszinierenden Ballsport ausüben zu können. Nicht selten stehen im gegnerischen Feld Faustballkameraden, gegen die ich schon vor 40 Jahren gespielt habe. In welcher Sportart gibt es schon sowas!

Welche Funktion nimmst du im OK wahr?
Ich führe das Ressort Infrastrukturen mit den Unterressorts Bau, Verkehr, Sicherheit, Sanität, Umwelt, Unterkünfte, Transporte und Stabstelle Pläne. 

Welches sind die grössten Herausforderungen in deinem Ressort und wie packst du diese an?
Die Vielfalt all dieser Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den anderen Ressorts sowie der zahlreich involvierten Behörden und Amtsstellen machen unsere Arbeit sehr anspruchsvoll. Ich bin stolz, dass ich ausgezeichnete Ressortchefs und Fachleute in meinem Team habe, die ihre Aufgaben mit viel Engagement meistern. 

Was ist aus deiner Sicht der Erfolgsgarant für eine tolle Weltmeisterschaft?
Zum ersten Mal werden an einer WM sämtliche Spiele an einem einzigen Ort ausgetragen. Ich bin überzeugt, dass diese Tatsache, verbunden mit den ausgezeichneten Voraussetzungen und Infrastrukturen in Winterthur, dazu führen werden, dass wir den 18 Nationalmannschaften und den hoffentlich zahlreichen Fans aus der ganzen Welt einen unvergesslichen Event bieten können.

Wer wird Weltmeister und wo landet die Schweiz?
Zwischen Österreich, Brasilien und der Schweiz wird es wohl das übliche Gerangel um die Silbermedaille geben, wobei ich hoffe, dass die Schweiz den Final erreicht. An Deutschland wird aber auch dieses Jahr keiner vorbeikommen.

Was hält dich sonst im Leben noch so auf Trab?
Die OK-Arbeiten wären zeitlich durchaus gut zu meistern, wenn nicht die tägliche Arbeit im Job im Weg stünde. Super ist der Rückhalt durch meine Familie, meine Frau Gaby und meine erwachsenen Jungs Dominic und Kevin. Daneben nehme ich mir gerne etwas Zeit für meine Enkeltochter.