#WM-OK: Office Barbara Fehr

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Der Faustball-Nachwuchs der Region Winterthur in Aktion (Bild: Fabienne Rüegg)
Der Faustball-Nachwuchs der Region Winterthur in Aktion (Bild: Fabienne Rüegg)

Unsere Kompetenz im Office sorgt dafür, dass alle Anfragen zur grössten Faustball-WM schnell und kompetent beantwortet werden.

Welchen Bezug hast du selbst zum Faustballsport?
Ich spiele selber seit über 30 Jahren Faustball. In den Anfängen des Frauen-Faustballs in der Schweiz gehörte ich zu den Mitbegründerinnen. Ebenfalls seit 30 Jahren trainiere ich gemeinsam mit meinem Mann Markus den Nachwuchs bei Faustball Elgg. Unsere beiden Söhne Nicolas und Joël sind ebenfalls dem Virus Faustball verfallen und spielen seit Jahren in verschiedenen Kadern, heute in der Nationalmannschaft.

Welche Funktion nimmst du im OK wahr?
Ich bin für die administrative Leitung im Gesamt-OK verantwortlich.

Welches sind die grössten Herausforderungen in deinem Ressort und wie packst du diese an?
Lange Sitzungen erfordern viel Aufmerksamkeit für das Schreiben der Protokolle. Es ist nicht immer einfach, das Diskutierte auf einen Punkt zu bringen. Zudem gilt es Anfragen aus aller Welt rasch und kompetent zu beantworten, was mir aber grosse Freude bereitet und mir hilft, meine Fremdsprachenkenntnisse zu reaktivieren.

Was ist aus deiner Sicht der Erfolgsgarant für eine tolle Weltmeisterschaft?
Das OK besteht aus einem guten, engagierten Team, das am selben Strick in die gleiche Richtung zieht Die grosse gegenseitige Wertschätzung erlaubt es uns, auch gegensätzliche Meinungen auszudiskutieren und gute Lösungen zu finden. So viel Engagement kann eigentlich nur belohnt werden.

Wer wird Weltmeister und wo landet die Schweiz?
Mein Herz schlägt natürlich für die Schweiz. Trotzdem bin ich realistisch und muss mir eingestehen, dass an Deutschland mit einem einsatzfähigen Patrick Thomas im Moment wohl keine andere Nation vorbeikommt.

Was hält dich sonst im Leben noch so auf Trab?
Ich arbeite zu 100% als Sekundarlehrerin; dies ist auch nach über 30 Jahren noch mein Traumberuf. Da meine Familie noch aus vier aktiven Mitgliedern besteht, benötige ich nach wie vor viel Zeit, um das Management zu bewältigen. Es ist unglaublich, wie viel Sportler essen und wie viel schmutzige Wäsche sie produzieren! Alle anderen Bereiche möchte ich hier gar nicht aufführen.