Der Sprungservice des Nati-Captains wird zum WM-Logo

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Vom 11. bis 17. August 2019 findet die Faustball Weltmeisterschaft der Männer in Winterthur statt. Die Verantwortlichen haben nun das offizielle Logo für die Grossveranstaltung präsentiert.

Noch dauert es fast eineinhalb Jahre bis die weltbesten Faustballteams der Männer auf der Schützenwiese in Winterthur um den Weltmeistertitel kämpfen werden. Mit der Präsentation des offiziellen Logos ist jedoch bereits jetzt eine Art Startschuss gefallen. Die Vorfreude auf den Grossanlass war den Beteiligten jedenfalls anzumerken.

Neben den Vertretern des lokalen Organisationskomitees um Präsident Toni Meier, Swiss Faustball Präsident Franco Giori und Jörn Verleger, Generalsekretär des internationalen Faustballverbandes IFA, war bei der Präsentation auch Ueli Rebsamen dabei. Dass der Captain der Schweizer Nationalmannschaft anwesend war, war kein Zufall – im Gegenteil: Der Schweizer Angriffsspieler diente Oliver Hess von 8ch-Design, der das Logo entwickelt hat, als Vorlage.

Ehre für Rebsamen

news1 DSC 0167Rebsamens Markenzeichen – der Sprungservice mit angezogenen Beinen – wurde von Hess zum zentralen Bestandteil des Logos gemacht. „Ich habe erst davon erfahren, als das Logo bereits fertig war. Aber es ist für mich natürlich eine grosse Ehre, dass ich auf dem Logo bin. Und das erst noch bei der Heim-WM, die praktisch in meinem Wohnort stattfindet“, freut sich der gebürtige Elgger. „Wir freuen uns sehr über das neue Logo. Wir wollten unbedingt einen Spieler aus unserer Nationalmannschaft darin haben. Da hat es sich natürlich angeboten, dass wir mit Ueli den Captain, der erst noch aus der Region kommt, gewählt haben“, so OK-Präsident Toni Meier.

Auf gutem Weg

Swiss Faustball WM logoAnlässlich der Logo-Präsentation wurden auch die Verträge zwischen dem internationalen Faustballverband und Swiss Faustball, sowie zwischen Swiss Faustball und dem lokalen OK unterzeichnet. „Die Organisatoren hier in Winterthur sind auf gutem Weg und ich bin über-zeugt, dass wir 2019 eine tolle Weltmeisterschaft erleben werden“, so IFA-Generalsekretär Jörn Verleger.